Wie ich gelernt habe auf den Vitalmonitor zu hören!

Wie ich gelernt habe auf den Vitalmonitor zu hören!

Wie ich zum Vitalmonitor kam

Mein Name ist Roland und Dirt- bzw. Obstacleruns mache ich schon seit ca. 1 1/2 Jahren aus Leidenschaft. Mehr aus Spaß und ohne große Leistungsgedanken. Als Mitglied der dirtrun.company, dem größten österreichischen OCR-Team, lernte ich sehr schnell meine Grenzen kennen und wollte daher schnell auch immer mehr erreichen. Als ich nach längerer Überlegung bei Berny Schimpl von Sport in Motion einen Laktattest durchgeführt habe, wusste ich nicht, was danach alles geschehen würde. Nach dem Test standen die Fragen im Raum: „Was willst du erreichen?“ und „Brauchst du einen Trainingsplan?“. Ein Arbeitskollege hat mir dann den Vitalmonitor gezeigt und welche Erfolge er bis dato schon damit erreicht hatte.

Am 23.03.2017 hab ich begonnen mit dem Vitalmonitor zu messen und am 24.03.2017 stand meine erste Trainingseinheit am Programm - Bio-Age 57 Jahre - Motivation pur!!!

Täglich optimiertes Training durch Messung der HRV

Nach der Morgenmessung zur Kalibrierung des Systems und der Angabe meiner Trainingsmöglichkeiten (wie viel Zeit ich für mein Training habe) bekomme ich von meinem Trainer und dem Vitalmonitor die, für mich, optimale Trainingsvorgabe. Im Vergleich zu den mir vorher bekannten Trainingsplänen hatte ich das Gefühl, dass ich jetzt viel weniger intensiv trainiere als zuvor. Mein Training enthielt nun viel mehr Grundlagenausdauer als zuvor. Das Tempo war in etwa so "schnell", dass ich gerade nicht von einer junggebliebenen Person mit Rollator überholt wurde. ;-)

Leider kam es am 2. April 2017 bei einem Training zu einem Muskelfaserriss in der rechten Wade. Abgesehen davon, dass die Verletzung sofort spürbar war, reagierte der Vitalmonitor mit einem hohen Stresslevel und empfahl kein Training zu absolvieren. Da es sich um ein lokales Problem handelte waren die Werte zwei Tage später wieder in der Norm und ich hätte ab diesem Zeitpunkt wieder richtig Gas geben können. Das war für mich ein Zeichen, dass das System funktioniert.

Mein Bio-Age: eine Achterbahn

Durch den sehr stressigen Arbeitsalltag einerseits und den körperlichen Belastungen andererseits glich mein Bio-Age einer Achterbahn, sodass ich zu meinen schlechtesten Zeiten fast die 50 Jahre Grenze erreichte. Da das Training aber optimal an meine aktuelle Verfassung angepasst werden konnte, wurde ich weder krank noch schlitterte ich in ein Übertraining hinein.

Nach einer kleinen Umstellung meiner Lebensweise (Ernährung und Arbeit) ging es mit dem Bio-Age schließlich bergab. Ich merkte, dass das Training viel leichter fiel und ich mich viel besser regenerieren konnte. Zudem wurden meine Laufergebnisse immer besser. Das wirkte sich natürlich auch positiv auf meine Platzierungen bei Rennen und Wettkämpfen aus. Der Hauptfokus liegt bei mir trotzdem immer noch am Spaß.

Mein Training mit dem Vitalmonitor

Die Intensität des Trainings wurde sukzessive gesteigert. Mittlerweile komme ich auf 6 bis 9 Stunden, was bis zu 7 Trainingseinheiten pro Woche entspricht. Hier hilft der Vitalmonitor die Trainingsreize optimal zu setzen und voran zu kommen. Trotz der vielen Trainings pro Woche kann ich auch bei Bewerben noch eine optimale Leistung erzielen. Aufgrund der guten Regeneration und der Tatsache, dass ich in kein Übertraining gerate, kann ich dafür länger und häufiger trainieren. Bis dato ist mein Bio-Age auf 31.3 Jahre gesunken (Yippieh ;-) )und die HRV von durchschnittlich 30 ms auf 50 ms angestiegen.

Auch wenn die einzelnen Messungen und das Biofeedback jedes mal eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, wurde der Vitalmonitor sehr schnell zu meiner täglichen Routine.

Bisherige Erfolge und die Zukunft

Ausschnitt bisheriger Läufe 2017

  • Spartanrace 3-fach Trifecta
  • 2 x Spartanrace Trifecta Weekend
  • Spartanrace Ultrabeast Dolni Valčianska
  • Erzberglauf
  • Vöcklamarkter Wirtschaftsdirtrun
  • Getting Tough Beat The Summer

Meine nächsten Ziele

  • Getting Tough The Race
  • Burgenland Extrem
  • Toughest Mudder 8 h


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