Aller Anfang ist gar nicht so schwer - die Basics

Meditation
Der Vitalmonitor hilft mir mein Körpergefühl zu verbessern!
Ein Geständnis zu Beginn: Mit elektronischen Geräten habe ich so meine Probleme. Aber ich dachte mir: „Hey! Brustgurt, Smartphone, Bluetooth – das schaffst sogar du.“ Im Erklärungsvideo sah der Typ ja auch ganz entspannt aus, während er mit ein paar Klicks das Tool bediente. Ich war optimistisch. Dass ich nicht gleich mit der ersten Messung loslegte, als das Pulse7-Paket eintraf, lag eigentlich auch eher daran, dass die wichtigsten Messungen morgens durchgeführt werden müssen. Mein Morgenritual sah bislang keine Auseinandersetzungen mit Elektronischem – egal wie komplex oder einfach – vor. Vor Pulse7 lief es folgendermaßen ab: Der Wecker meines Mannes klingelt, ich schlafe unbeeindruckt weiter. Hat mein Mann mich dann erst einmal wach bekommen, gilt meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit dem Frühstück. Ohne Frühstück geht gar nichts.

Meditation Morgenmessung

So schoss es mir dann immer erst am Esstisch sitzend, dass ich ja eigentlich die Morgenmessung hätte durchführen sollen. Dass diese 180 Sekunden eine so große und vor allem schwierige Umstellung für mich bedeuten würden, hätte ich mir nicht gedacht. Das war schon mal die erste spannende Erkenntnis, die mir der Vitalmonitor bescherte. Fünf Morgenmessungen später habe ich den Vitalmonitor bereits perfekt in mein Morgenritual integriert und ich merke, dass mich diese 180 Sekunden entspannter in den Tag starten lassen. Als Yogatrainerin setze ich mich viel mit der Wirkung des Atmens auf den Körper auseinander. Die Morgenmessung sehe ich mittlerweile als kleine Meditation an. Ich konzentriere mich in diesen drei Minuten darauf, mich zu entspannen, wach zu werden, im Hier und Jetzt anzukommen. Schon diese kurze Zeit reicht aus, um anschließend fitter und vor allem bewusster in den Tag zu starten.

Trainingsplan und Stressoren

Noch hat der Vitalmonitor nicht genügend morgendliche Messdaten, um zuverlässige Ergebnisse zu liefern. Für die Erstkalibrierung sind sieben bis zehn Morgenmessungen notwendig. Jedoch fällt mir schon jetzt auf, dass mein Regenerationsstatus in der Zeit zwischen spätem Vormittag und frühem Nachmittag überraschenderweise besser zu sein scheint als morgens. So versuche ich nun, meinen Trainingsplan etwas umzustellen, der bislang eine erste Yogaeinheit oder leichtes Laufen nach dem Frühstück vorgesehen hat. Auch wenig Schlaf und – das ganz besonders – eine längere To-do-Liste für den Tag scheinen sich auf die Ergebnisse auszuwirken. So nutze ich die Kommentarfunktion seit Anfang an intensiv, um mir später ein genaueres Bild davon machen zu können, was mein Wohlbefinden beeinflusst. Natürlich kennt man die negativen Auswirkungen solcher Stressoren. Das jedoch einmal mit Messdaten belegt und grafisch aufbereitet vor sich zu sehen, führt einem diese Tatsache nochmals genauer vor Augen.

Erwartungen an den Vitalmonitor

Meine beiden Jobs – Yogatrainerin und selbstständige Werbetexterin – sorgen für einen sehr dichten Terminkalender. Auch wenn meine Schwangerschaft mich immer wieder dazu ermahnt, kürzer zu treten und mehr Pausen einzulegen, weiß ich, dass ich oft zu viel von mir verlange und auch beim Sport intensiver ran gehe, als es manchmal gut für mich ist. Einfach weil ich das Gefühl habe, fit genug zu sein. Vom Vitalmonitor erhoffe ich mir, mein subjektives Körpergefühl verbessern zu können. Mein persönliches Ziel ist ein effizienteres und damit gesünderes Zeit- bzw. Trainingsmanagement, das mein Wohlbefinden steigert. Ich bin also gespannt, wie’s weiter geht.

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