Mit dem Vitalmonitor konnte ich mein BioAge senken!

Der Vitalmonitor hilft mir, Einflüsse auf mein Leben zu bewerten!

Schock: BioAge 80 Jahre!

Nachdem ich nach den ersten Vitalmonitor Messungen bemerkt habe, dass mein biologisches Alter (80 Jahre) mein kalendarisches (52 Jahre) deutlich übersteigt, habe ich sofort Maßnahmen ergriffen. Anstatt am Morgen eine Stunde lang recht zügig zu laufen, ging ich nun 45 Minuten joggen oder trainierte am Ergometer. Ich reduzierte meinen Fernsehkonsum und versuchte gegen 22:00 Uhr zu Bett zu gehen. Die Auswirkungen auf mein biologisches Alter waren sofort zu erkennen. Mitte Dezember setzten einige Belastungsfaktoren ein, die sich über die Weihnachtsferien und weiter bis in den Jänner gezogen haben. Ich traf dann eine Entscheidung, die sich sehr positiv auf mein biologisches Alter auswirkte. Zusätzlich habe ich mein Training intensiviert, um an einem sportlichen Wettkampf teilzunehmen. Am 23. Februar, dem niedrigsten Punkt meines biologischen Alters (32,2 Jahre) habe ich mir dann beim Training das Seitenband im linken Knie und das Kreuzband und den Miniskus im rechten Knie gerissen.

Gezieltes Training = niedriges BioAge

Der Genesungsprozess gepaart mit zusätzlichen Belastungsfaktoren und den fehlenden Bewegungseinheiten führten wieder zu einem raschen Anstieg meines biologischen Alters. Erst seit ich wieder gezielte, mit dem Vitalmonitor abgestimmte Trainingseinheiten absolvieren kann, folgt mein BioAge wieder einem gewünschten Abwärtstrend und mein Wohlbefinden steigt merklich.

Fazit

Der Vitalmonitor ist ein guter Spiegel der Lebensumstände und neben dem Sport auch ein idealer Begleiter in der Reha-Phase. Ich war selbst 6 Wochen auf Reha und habe dort die Probleme der Patienten kennengelernt. Während der Reha funktioniert noch alles bestens, danach fehlt aber einfach eine Begleitung. Mit dem Vitalmonitor habe ich jeden Tag Werte an denen ich mich orientieren kann. Begleitende Maßnahmen können zur richtigen Zeit durchgeführt werden und schon kleine Veränderungen im persönlichen Verhalten können riesige Wirkungen entfalten.